Ergänzende Tipps und Tricks

Ergänzende Tipps zur Mundhygiene gibt es zahlreiche. Einige davon sollen hier vorgestellt werden. So ist zum Beispiel Mundgeruch eine sehr unangenehme Angelegenheit. Auch mit Zähneputzen und Anwendung von Zahnseide kann Mundgeruch entstehen. Wichtig ist es an dieser Stelle ausreichend zu trinken. Zutoothbrush-571741_960_720dem hilft alles, was den Speichelfluss anregt. Speichel ist natürlich und bekämpft Bakterien. Sehr hilfreich können auch regelmäßige Reinigungen der Zunge sein. Auf ihr tummeln sich gewöhnlicherweise die meisten Bakterien. Dazu kann ein Zungenreiniger verwendet werden oder ganz einfach die Zahnbürste selbst. Ergänzend kann auch Mundwasser helfen.

Teebaumöl hat eine desinfizierende Wirkung und zudem ist es ein natürliches Mittel. Es kann anstelle von Zahnpasta verwendet werden. So kann es Bakterien abtöten und für ein frisches Gefühl im Mund sorgen.

Natron als Pflegeprodukt

Ebenfalls antibakteriell wirkt Natron. Dieses kann wie das Teebaumöl anstelle von Zahnpasta verwendet werden. Es sorgt für Hygiene im Mund und tötet Bakterien. Zudem hat es den Vorteil, dass es günstiger es als herkömmliche Zahnpasta und keine Stoffe enthält, die eventuell unvorteilhaft für den Körper sind. Natron wird zudem eine aufhellende Funktion zugeschrieben.

Exotisches Mittel “Miswak”

Eine weitere Alternative zur Zahnpasta und sogar zur Zahnbürste stellt das sogenannte “Miswak” dar. Es kommt aus dem arabischen Raum und wird ebenfalls zur Zahnpflege verwendet. Es handelt sich dabei um einen Teil eines Baumes. Das Stück wird an einem Ende fasrig gekaut bis es ausgefranst ist. Dieses ausgefranste Ende wird dann benutzt, um die Zähne zu reinigen. Der große Vorteil ist, dass das “Miswak” von Natur aus den Zahn pflegende Substanzen enthält. So besitzt er einen Anteil an Fluorid, welches sonst auch Zahnpasta zugesetzt wird und einen wichtigen Teil der Zahnpflege darstellt.

Egal welche ergänzende Methode der Zahnpflege gewählt wird: Es ist wichtig sich die Zeit zu nehmen, seine Zähne richtig zu Pflegen. Sie begleiten einen bestenfalls ein Leben lang und sollten deshalb mit der entsprechenden Sorgfalt behandelt werden.

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