Aufbau der Zähne

Das menschliche Gebiss

Menschen haben in ihdoctor-1149149_960_720rem Leben zwei Sätze an Zähnen. Der erste Satz sind die Milchzähne. Die Milchzähne bestehen aus 20 Zähnen. 10 befinden sich im Oberkiefer und 10 der Zähne befinden sich im Unterkiefer. Im 6. bis 8. Lebensmonat brechen meist die ersten Milchzähne durch. Die Milchzähne werden später durch die bleibenden Zähne ersetzt. Dies geschieht in zwei Phasen. Die Phase reicht vom Alter von acht bis zehn Jahre. Die zweite Phase findet meist zwischen 10 und 12 Jahren statt. Das durchdringen der Milchzähne ist oft mit Schmerzen verbunden. Auch das durchdringen der bleibenden Zähne kann Schmerzen verursachen. Das bleibende Gebiss besteht aus 32 Zähnen. Diese Zahl beinhaltet auch die vier Weisheitszähne, die bei vielen Menschen oft gezogen werden. Ist dies der Fall, so besteht das Gebiss lediglich aus 28 Zähnen.

Bestandteile der Zähne

Die Zähne selbst bestehen aus dem Zahnschmelz (Enamelum), dem Zahnbein (Dentin) und dem Zahnmark (Pulpa). Zudem gibt es ein Wurzelelement (Cementum). Der Mensch hat verschiedene Arten von Zähnen. Im Frontbereich befinden sich die Schneidezähne und die Eckzähne. Ein Mensch besitzt im Normalfall acht Schneidezähne. Zudem hat der Mensch vier Eckzähne. Die Eckzähne sind zum Ende hin spitz geformt. Die Schneidezähne und Eckzähne zusammen bilden die Frontpartie und sind beim Öffnen den Mundes sichtbar. Desweiteren hat der Mensch insgesamt 16 Backenzähne. Die Backenzähne sind zum Zermahlend der Nahrung da, während die Schneide- und Eckzähne dazu geeignet sind Stücke aus der Nahrung herauszureißen.

Die Weiseitszähne

Die letzten vier Zähne sind die Weisheitszähne. Nicht bei jedem Menschen treten sie jedoch hervor. Bei verschieden Menschen können die Zähne unterschiedliche Formen und auch Größen annehmen. Das ist völlig normal und spiegelt den Variantenreichtum in der Natur wieder. Die Zähne können im Gebiss sehr eng stehen oder auch weite Lücken aufweisen. Je nach ästhetischen Idealvorstellungen können Abstände der Zähne durch eine Kieferorthopädische Behandlung verändert bzw. korrigiert werden.

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